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Hochwasserschutz

Hochwasser ist ein Naturereignis, mit dem die Menschen in der Nähe von Bächen und Flüssen immer wieder konfrontiert werden. Aber auch Menschen deren Wohnort nicht unmittelbar in Gewässernähe liegt, können in Folge von Starkregen von Hochwasser betroffen sein.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Starkregen-Ereignisse überall zu Überflutungen führen können und diese sowohl in Ihrer Häufigkeit als auch in Ihrer Intensität zunehmen werden.

Die Überschwemmungsbereiche für ein sogenanntes 100-jährliches Hochwasser im Gemeindebereich des Marktes Isen sind bereits teilweise durch das Wasserwirtschaftsamt München ermittelt und vom Landratsamt Erding durch Rechtsverordnung festgesetzt.

Der Markt Isen ermittelt derzeit Überschwemmungsgebiete für weitere Bereiche im Rahmen des Hochwasserschutzes und Rückhaltekonzepts.

Die bereits bekannten und festgesetzten Überschwemmungsbereiche der Isen und des Schinderbachs, sowie die damit verbundenen Einschränkungen haben wir auf dieser Seite für Sie veröffentlicht.

Hochwässer können aber auch außerhalb der ausgewiesenen überschwemmungsgefährdeten Gebiete auftreten.

Auf dem Portal www.hochwasserinfo.bayern.de finden Sie weitere Informationen, wie man sich im Ernstfall verhalten soll und wie man sich auf ein Hochwasser vorbereiten kann. Da bei der Ankündigung eines Hochwassers meist wenig Zeit zum Handeln bleibt, sollte man auch selber Vorsorgemaßnahmen treffen. Das Wissen um die Gefahren und eine gründliche Vorbereitung sind der beste Weg, um sich und seinen Besitz zu schützen.

Wenn bauliche Maßnahmen zum Hochwasserschutz nicht wirtschaftlich erscheinen, sollte die Gebäudenutzung an die Hochwassergefahr angepasst werden. Schäden lassen sich beispielsweise verringern, indem Wohnräume in die oberen Etagen verlegt werden. Auch sollten die Heizung sowie die Strom- und Wasserversorgung nicht in gefährdeten Räumen untergebracht sein. Legen Sie sich rechtzeitig Sandsäcke, Pumpen und Schläuche zu.

Einen hundertprozentigen Schutz vor Hochwasser kann es jedoch nicht geben. Wenn Sie sich gegen die potenziell drastischen finanziellen Folgen eines Hochwassers absichern möchten, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer Wohngebäude- und Hausratsversicherung eine Elementarschadenversicherung abschließen.

Um im akuten Hochwasserfall gewarnt zu werden, können Sie auf Ihrem Smartphone eine App mit Warnhinweisen installieren (z. B. die App umweltinfo unter www.stmuv.bayern.de: Service -> Unsere Apps) oder achten Sie auf Radiodurchsagen.

Kartenansicht im Bayernatlas

Wichtige Telefonnumern

Notruf
Feuerwehr und Rettungsdienst : 112 / Polizei: 110
Wasser Isen
Tel. +49 80 83/ 5301-35
Wasserzweckverband Mittbach
Tel. +49 80 76/ 16 74

Öffnungszeiten

Rathaus
Mo - Fr: 8.00 bis 12.00 Uhr + Do: 14.00 bis 18.00 Uhr Telefon: +49 80 83/ 5301-0 Telefax: +49 80 83/ 5301-20 E-Mail: poststelle@isen.de
Müllumladestation (Kreismülldeponie)
Mo, Di, Do, Fr: 07.30 - 12.00 Uhr und 12.45 - 16.30 Uhr Mittwoch: 07.30 - 12.00 Uhr Mittwoch Nachmittag geschlossen! Samstag: 08.00 - 12.00 Uhr

Das Rathaus ist wieder geöffnet, wir empfehlen jedoch zur Vermeidung von Wartezeiten eine vorherige Terminvereinbarung beim jeweiligen Sachbearbeiter.

Zum Betreten des Rathauses Isen ist derzeit für alle Besucher das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich. Personen, die wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, müssen vor Einlass ein entsprechendes Attest vorzeigen, aus dem die Gründe für die Befreiung von der Maskenpflicht nachvollziehbar hervorgehen.

 

Dasselbe gilt für Besucher von Gemeinderats- oder Ausschusssitzungen. Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der geltenden Abstandsregelungen nur begrenzt Platz für Gäste verfügbar ist.

 

Hier finden Sie das Formblatt zur Nachverfolgung, das bei Ihrem Besuch im Rathaus vollständig ausgefüllt und unterzeichnet vorgelegt werden muss und das Sie gerne auch bereits ausgefüllt mitbringen können.

Alternativ ist eine Registrierung per Smartphone über die Luca-App möglich; Erläuterungen des Freistaates hierzu finden Sie unter https://www.stmd.bayern.de/themen/kontaktnachverfolgungs-app/. Ein Barcode-Scan ist im Eingangsbereich möglich und dann kurz beim jew. Sachbearbeiter vorzuzeigen.