Das Unternehmen Energie Südbayern (ESB) hat in Isen neue Ladepunkte für Elektroautos am Kindergarten Mittbach und am Edeka-Markt in der Münchner Straße eröffnet.
Die beiden Standorte wurden bewusst gewählt und sind komfortabel zu erreichen: Am Kindergarten im Gemeindeteil Mittbach können Elektroautofahrer an einer Normalladesäule (AC) mit bis zu 22 kW Ladeleistung laden. Am Edeka in Isen steht für alle E-Autos ein Schnelllader (DC) mit bis zu 150 kW bereit. Beide Ladestationen verfügen über jeweils zwei Ladepunkte und bieten somit Platz für bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig.
Isens Erste Bürgermeisterin Irmgard Hibler betont die Bedeutung der Ladeinfrastruktur: „Mit den neuen Ladesäulen setzen wir ein klares Zeichen für Elektromobilität in unserer Gemeinde. Ich freue mich sehr, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten bieten, ihre Elektrofahrzeuge im Alltag bequem zu laden, zum Beispiel während eines Einkaufs. Und wir sehen jetzt schon, dass der Bedarf da ist. Die neuen Ladestationen sind noch nicht lange in Betrieb und werden bereits sehr gut angenommen.“ Mit den neuen Säulen gibt es nun mit den Stationen im Parkdeck des Rathauses und an der VR-Bank am St.-Zeno-Platz nun insgesamt vier Ladepunkte in der Marktgemeinde, drei davon sind von der ESB.
Der Lade- und Bezahlvorgang an den neuen Ladesäulen ist unkompliziert: Freigeschaltet werden die Ladestationen mittels Smartphone-App oder RFID-Chipkarte. Die Ladestationen akzeptieren dabei die Ladekarten und Apps verschiedenster Anbieter und Roaming-Partner. ESB bietet auch eine eigene Ladekarte an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglicht. Zudem ist die Schnellladesäule mit einem Kreditkartenterminal ausgestattet. Dadurch ist das Adhoc-Laden, also mittels EC- oder Kreditkarte, möglich.
Energie Südbayern baut Ladeinfrastruktur in Ober- und Niederbayern aus
Durch intelligente Ladelösungen für zuhause und unterwegs macht ESB Elektromobilität im Alltag komfortabel. In Ober- und Niederbayern betreibt das Unternehmen gemeinsam mit regionalen Beteiligungen bereits heute rund 1.700 Normal- und Schnellladepunkte abseits der großen Metropolen. Damit ist ESB Vorreiter bei der Entwicklung von Ladeinfrastruktur im ländlichen Raum.







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